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Die ausgesägte Spantschablone aus 4 mm Pappelsperrholz mit Übermaß für den späteren Überkopfbau.
Das ist natürlich erst einmal recht wabbelig und man muss höllisch aufpassen, dass die Spanten nicht auseinanderbrechen. |
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Nun werden die Holzteile für die Verkleidung hergestellt.
Eichenleisten mit eingefräster Nut für den Fuß- oder Bodenbalken (Leger) und die beiden unteren Spantbalken.
Aus den beiden breiteren Holzklötzen werden die Knie gefertigt. Auch in diese Hölzer ist eine Nut eingefräst. |
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Man beginnt nun mit dem Bodenbalken. Setzt ihn von unten (verkehrt rum) auf den Spant und schleift die Sperrholzschablone ab, damit diese bündig in die Nut passt. |
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Nun wird die Leiste an den beiden Enden eingekerbt und dann von innen auf die Spantschablone verleimt. |
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Ebenso verfährt man bei den Seitenleisten und zuletzt werden die Knies angepasst. |
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Später nach der Beplankung wird niemand mehr den kleinen Schummeltrick mit der ''Sperrholzseele'' bemerken. |
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Nach dem Straken sieht das Ergebnis dann so aus. |
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Alle Spanten sind aufgestellt. |
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Hier das Ergebnis nach der Rumpfbeplankung. |